Finanzierung

Wir sind sehr dankbar!

Zuerst gegenüber Gott, der uns jetzt schon mehr als 15 Jahre auch über die manchmal hohen Finanzklippen getragen hat. Die meisten unserer Spender sind Christen, die es ausprobieren, dass für das Reich Gottes eingesetztes Geld von Gott durch viel Segen ausgeglichen wird.

Spenden macht nicht ärmer, sondern reicher. Das erleben wir immer wieder und freuen uns an dem, was in den letzten Jahren durch unsere Hilfe in Rumänien wachsen konnte - äußerlich gesehen in Wohnungen und Häusern; doch auch in jungen Menschen, die ein Perspektive für ihr Leben gewonnen haben.

Bisher konnten wir 1,2 Millionen EUR in die Entwicklung der Domusarbeit in Rumänien investieren. Natürlich bleibt davon auch etwas in Deutschland, denn ohne Finanzen kann der deutsche Verein seine Unterstützungsarbeit nicht leisten.

Dankbar sind wir für die besondere Treue der Dauerspender, die uns zuverlässig und berechenbar jeden Monat einen Betrag überweisen. Das ist eine große Hilfe.

Gute Beziehungen bestehen zur Kirchgemeinde Denklingen. Die Gemeinde hat uns oft aus großen Finanzschwierigkeiten geholfen und unterstützt uns seit vielen Jahren in großer Treue. Dankbar sind wir auch für unsere Beziehungen zur OBAG Bautzen und ihrem Geschäftsführer Bernhard Pech. Die Kirchgemeinde Ortmannsdorf unterstützt unser AG Beschaffung (Ortmannsdorf) mit Finanzen und Sachunterstützung. Alle Arbeitsgemeinschaften wie Ten Sing Annaberg, Geistliches Leben in Oßling, Fahrradwerkstatt in Höckendorf (siehe AGs) sind auch mit Geldmitteln verbunden, die uns zufließen.

Zwei große Finanzposten dürfen nicht unerwähnt bleiben: 1995 erhielten wir aus dem Jugenddankopfer der sächsischen ev.-luth. Jugendarbeit 90.000 DM. Diese bildeten den Grundstock für den Bau des Familienhauses.

Am 08.07.1998 wurde uns der Förderpreis "Humanitäre Hilfe in Osteuropa" durch die Robert-Bosch-Stiftung im Kaisersaal in Erfurt verliehen. Wir konnten 30.000 DM in Empfang nehmen. Die Boschstiftung half uns 2003 nach dem großen Hochwasser unsere verlorengegangenen Werbemittel und Technik wieder zu ersetzen. Der Einsatz des Praktikanten Sandor Barto in Deutschland sowie der deutschen Praktikantin Janka Vogel in Rumänien wurde gefördert durch den Fonds „Erinnerung und Zukunft" der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft"

"ProChrist" die große internationale Aktion unterstützte den Start unserer Jugendarbeit "Közös élet" mit der stolzen Summe von 33.000 €. Wir sind den europäischen Spendern sehr dankbar.

Alle ungenannten Geber bitten wir, uns dass nicht zu verübeln, sondern uns dennoch weiter zu unterstützen. Denn wir brauchen noch weitere Jahre Geld für unsere Arbeit, bis der rumänische Staat Verantwortung für die Sozialarbeit übernimmt.

Unsere Kontoverbindungen finden Sie unter Kontakt.

Alle Finanzabrechnungen sind öffentlich und können bei uns im Büro eingesehen werden.

Liebe Freunde, geben Sie bitte diesen jungen Menschen eine Chance.

"Keiner darf verloren gehen" ist das 60 jährige Leitwort des CJD, dass wir uns zu eigen gemacht haben.