28. April 2012
Der Sommer 2012 liegt vor uns. Vieles ist bei Közös Élet - Gemeinsam Leben geplant.
Auch auf der Kirchenburg in Arkeden werden wieder viele Freizeiten stattfinden.
Die Einladung dafür und ein kleiner Vorgeschmack darauf werden in den nächsten Tagen folgen.
Heute der Rückblick auf die Baufortschritte und die Veränderungen auf Arkeden im letzten Jahr.
Wir sind gespannt, was wir diesen Sommer erreichen werden. - Vielleicht packst ja auch du mit an?
Arkeden - es geht voran!- Baufortschritte 2011 (2692 kB)
P.S. Da ich eine Präsentation zum ersten Mal hier einstelle, bitte ich um Rückmeldung, sollte sie nicht zu öffnen sein. Vielen Dank. (c.schaser@gmx.de)
Erstellt von Christin Schaser am 28.04.2012 um 13:33 Uhr in Közös Élet.
14. April 2012
Unser Frühjahrsrundbrief 2012 ist da domus_3_2012.pdf (3637 kB)
Viel Freude beim Lesen!
Erstellt von Daniela Weiß am 14.04.2012 um 18:09 Uhr in Rundbriefe.
14. April 2012
Liebe Freunde und Mitbeter,
heute will ich endlich kurz über die vergangenen Wochen im "Domus-Leben" berichten. Zu sagen gäbe es ja manchmal noch viel mehr.
Vielen herzlichen Dank für die Reaktionen auf die letzten Gebetsanliegen. Es hat mich sehr gefreut.
Nach allen Begegnungen und schönen Erlebnissen waren die letzten Wochen voller Alltag - viel Büroarbeit und Anträge - Beni, Christin, Uta und ich haben vor lauter Papier und Amtsdeutsch kaum "Land gesehen".
Das letzte Mal habe ich vom Jugenddankopferantrag berichtet, wer unsere Homepage öfter besucht, weiß: Die Landesjugendkammer hat sich für ein anderes Projekt entschieden. Wir glauben und vertrauen auf Gottes Hilfe, dass sich andere Türen öffnen, damit unser "Haus für Romakinder" kein Traum bleibt. Wir hoffen darauf, dass sich an anderer Stelle Türen öffnen. Und freuen uns, dass wir in der nächsten CVJMlife über "unser" Haus berichten dürfen.
In der Losung des heutigen Tages steht:
Jesus sprach:
Bei den Menschen ist's unmöglich, aber nicht bei Gott;
denn alle Dinge sind möglich bei Gott.
Markus 10,17
und Teresa von Avila schreibt dazu:
Lass nichts dich bedrängen. Lass nichts dich beängstigen.
Alles verändert sich. Gott allein bleibt.
Geduld erreicht das Ziel.
Dem, der Gott hat, mangelt es an nichts. Gott allein genügt.
Ist das nicht eine wunderbare Zusage über all dem was wir erleben und was uns begegnet? Was soll ich dazu noch sagen?
Ich lade herzlich ein mit zu beten. Ich habe einiges an Erklärung eingefügt, die etwas andeutet, was uns da bewegt:
Wir wollen Gott von ganzem Herzen danken:
- für alle persönlichen Gespräche und Kontakte, besonders bei den Diensten von Beni und Christin in ganz Sachsen. Danke, dass dies für alle Beteiligten Stärkung und Ermutigung ist.
- für das kleine "Pflänzchen" "Közös elet e. V." - der Verein ist jetzt angemeldet
- für die große Einheit und das gute Miteinander von Mitarbeitern in Rumänien. Es ist uns ein Wunder, wie viel sich da entwickelt hat
- für ermutigende Worte und dafür, dass Gott Frieden in unsere Herzen geschenkt hat zur Entscheidung der Landesjugendkammer
- einen neuen Közös elet Praktikanten - Helder - der ab September für ein halbes Jahr in Rumänien sein wird.
- für Maika Schneider, Anna Schäfer und Andrea Conraths, die Freizeit investiert haben und für einige Wochen in Rumänien waren, um mitzuhelfen
Es gibt es immer reichlich Dinge, die wir als als Bitten vor Gott bringen wollen
- Christin und Beni Schaser werden bald eine kleine Familie sein - ihr 1. Kind soll im April zur Welt kommen (nein es ist noch nicht da;-), das bedeutet große Veränderungen - wir bitten um Segen und Schutz für die werdende Familie und die bevorstehende Geburt.
- Ingolf Körner und Johann Schaser machen sich in den nächsten Tagen auf nach Rumänien - wir bitten um eine bewahrte Fahrt und Segen für die Reise
- dass sich die wirtschaftlich schwierige Situation in Keresztur und Rumänien insgesamt wieder bessert. Es ist nach wie vor schwer. Leider hat sich da auch nichts geändert.
- das die finanzielle Situation der CJD Domus-Stiftung stabilisiert werden kann und zukunftsfähige Modelle für die Menschen entwickelt werden, die die Unterstützung brauchen. Wir freuen uns über unsere engagierten Mitarbeiter, die unablässig Kontakte knüpfen.
- das ER uns versorgt, mit allem was wir brauchen: Wir haben noch ein weiteres Projekt beantragt. Solche Anträge kosten viel Energie und die Enttäuschung ist groß, wenn es nicht gelingt. Wir bitten Gott um Gelassenheit, auch damit umgehen zu können.
- wir träumen vom "Haus für Roma-Kinder" und bitten darum, dass Gott uns Türen öffnet und den Weg weist.
Ich danke herzlich für alle Gebete und alle Unterstützung.
Herzlichen Dank für alle Gebete
Eure Daniela
Erstellt von Daniela Weiß am 14.04.2012 um 14:19 Uhr.